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Gesundheitsreport Redaktion

Die Redaktion von Gesundheitsreport.com besteht aus verschiedenen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Gesundheit, Medizin, Vorsorge, Wissenschaft und Pharma. Die Kombination aus fachspezifischen Ausbildungen, langjähriger Expertise und Erfahrungen sorgen für fakten- und studienbasierte Inhalte für unsere Lesenden.

Der Entschluss für ein Leben ohne Rauchen markiert den Anfang einer langen und hürdenreichen Reise. Obwohl die Vorteile auf der Hand liegen, werden viele Menschen schon nach kurzer Zeit rückfällig. Lars (37) erzählt uns, wie er den Kampf gegen die Nikotinsucht gewinnen konnte.

Meine Geschichte

Viele Raucher spielen zwar hin und wieder mit dem Gedanken, den Glimmstängeln endgültig den Rücken zu kehren, verfallen jedoch der Macht der Gewohnheit und schieben einen Rauchstopp immer weiter vor sich hin. Ähnlich ist es bei mir gewesen. In meinem Umfeld gab es schon immer viele Raucher und ich machte mir nie wirkliche Gedanken darüber, wie schädlich der blaue Dunst für meine Gesundheit ist. Genau genommen genoss ich das Rauchen als eine Art Ritual. Egal, ob zum Kaffee, während der Mittagspause oder nach dem Abendessen… Die Zigarette gehörte einfach dazu.

Am Ende rauchte ich bis zu 15 Zigaretten täglich und würde wahrscheinlich heute noch zur Zigarette greifen, hätte ich keinen „AHA-Moment“.

Rauchstopp – Ein Kampf gegen die Macht der Gewohnheit

Über 50 % der Raucher, die aufhören, haben bereits in der ersten Woche einen Rückfall. Obwohl die Gründe für einen langfristigen Verzicht auf der Hand liegen, siegt in diesen Fällen die Macht der Gewohnheit.

Ein konsequenter Rauchstopp entpuppt sich in der Folge oft als Mammutaufgabe, die eine klare Strategie und jede Menge Disziplin erfordert. Erfahren Sie jetzt, warum bloße Willenskraft kein unbedingter Erfolgsgarant ist.

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Mein Entschluss: “Endlich Nichtraucher”

In meiner Jugend war ich immer sportlich, spielte leidenschaftlich gerne Tennis und Fußball im Verein. Im Alter von 35 Jahren befand ich mich fitnessmäßig auf einem Tiefpunkt. Ich ernährte mich ungesund, war übergewichtig und starker Raucher. Wie wenig von der einstigen Fitness übergeblieben war, bemerkte ich während eines Wanderurlaubs mit Freunden. Während meine Kollegen entspannt die Berge hochmarschierten, kam ich übermäßig schnell aus der Puste und musste selbst nach kleineren Anstiegen längere Pausen einlegen. Mir war klar, dass es so nicht weitergehen konnte und ich fasste den Entschluss mit dem Rauchen aufzuhören.

Aller Anfang ist schwer

Zurück Zuhause entsorgte ich zunächst alle Tabakvorräte und Feuerzeuge, erzählte meiner Frau von meinen Plänen und markierte mir den Tag mit einem Rotstift („Rauchfrei Tag 1“) im Kalender. Die ersten Tage waren für mich der blanke Horror. Während meine Arbeitskollegen eine Zigarettenpause einlegten, blieb ich im Büro und versuchte mich auf die Arbeit zu konzentrieren. Obwohl sich meine Gedanken gerade in der Anfangszeit nahezu pausenlos um Zigaretten drehten, überstand ich die ersten Wochen und erzählte stolz, dass ich mit dem Rauchen aufgehört habe. Allmählich fühlte ich mich körperlich besser und mein Stresslevel sank spürbar. Ich war fest davon überzeugt, dass ich es geschafft habe. Doch im Nachhinein entpuppte sich diese Annahme als Trugschluss.

Sucht vs. Rauchstopp – 1:0

Nachdem ich vier Monate keine einzige Zigarette angerührt hatte, wurde ich auf einer Weihnachtsfeier schwach und rauchte erneut, als ein Kollege mir eine Schachtel mit den Worten „zur Feier des Tages“ entgegenstreckte. Natürlich dachte ich damals, eine einzige Zigarette könne nicht schaden und natürlich sollte dieser Abend eine Ausnahme bleiben, doch logischerweise war dem nicht so und schon am nächsten Tag kaufte ich mir eigene Zigaretten.

Restart – Aufgeben ist keine Option

Ich musste mir eingestehen, dass ich den Kampf gegen die Sucht verloren hatte und ich fühlte mich damit schlecht. Es verging ein weiteres Jahr und ich rauchte mittlerweile sogar mehr als vorher. Durch Zufall kam das Thema bei einem Treffen mit einem befreundeten Pärchen auf und die Freundin meiner Frau erzählt mir von ihren Erfahrungen: „Es tut mir leid, dass du rückfällig geworden bist, ich kann das nur allzu gut nachvollziehen. Ich habe selbst über 10 Jahre lang geraucht und mehrfach vergeblich versucht aufzuhören, bis ich eines Tages auf eine Nichtraucher-Challenge aufmerksam wurde. Mittlerweile bin ich seit über sechs Jahren Nichtraucherin.“ Ich wollte mehr erfahren und bat sie darum, mir den Link zu dem Programm zu schicken.

Am nächsten Tag schaute ich mir das Video zum ersten Mal an. Obwohl ich zuvor keine großen Erwartungen hatte, wurde ich schnell von den Argumenten überzeugt und erkannte, dass ich bei meinem ersten Versuch viele wichtige Dinge vernachlässigt hatte. Kurzum: Meine damalige Strategie war nicht durchdacht und überaus fehleranfällig, doch mit den neuen Informationen verspürte ich plötzlich eine gewisse Motivation und ich wollte die „Challenge“ annehmen.

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Wie ich den Glimmstängeln den Rücken kehrte

In dem Rauchstopp-Programm wurde mir verständlich vermittelt, wie eine Nikotinabhängigkeit überhaupt zu Stand kommt und was das Glückshormon Dopamin damit zutun hat. Schnell wurde mir klar, warum ich es beim ersten Versucht nicht geschafft habe mit dem Rauchen abzuhören und warum Willenskraft alleine oft nicht ausreicht. Nach Erstellung eines individuellen Plans startet ich schließlich die „Nichtraucher-Challenge“. Die ersten Tage verliefen erstaunlich gut und immer wenn der Drang nach einer Zigarette aufkam, halfen mir die kompetenten Beratungsvideos. Gleichzeitig visualisierte ich meine Ziele. Das Geld, welches ich zuvor im wahrsten Sinne des Wortes in die Luft gepustet habe, wollte ich von nun an zurücklegen und für einen Urlaub sparen. Bei durchschnittlichen Kosten von ca. 6 € pro Tag würden demnach in etwa 2.190 € pro Jahr zusammenkommen.

Darum geht es mir heut viel besser als Nichtraucher

Heute bin ich seit über 2 Jahren rauchfrei und mein Leben hat sich in vielerlei Hinsicht positiv verändert. Meine Frau und ich sind vor wenigen Monaten Eltern geworden und beruflich habe ich den nächsten Schritt gemacht. Ich fühle mich körperlich viel besser und spiele wieder regelmäßig Tennis. Von dem gesparten Geld haben wir im letzten Jahr einen Wanderurlaub in Bayern gemacht und dieses Mal konnte ich in den Bergen ohne Probleme mithalten.

Für das kommende Jahr planen wir unseren ersten Familienurlaub zu dritt. An das Rauchen verschwende ich keine Gedanken mehr, da ich heute erkannt habe, wie die psychologischen Ketten der Zigarette greifen. Ich wurde jahrelang unterbewusst vereinnahmt ohne es überhaupt zu merken. Damit ist jetzt Schluss!

Rückblickend erkenne ich, wie wichtig das richtige „Mindset“ und eine ausgereifte Taktik sind, um den Glimmstängeln ein für alle Mal abzuschwören. Andererseits weiß ich genau, wieso es vielen Menschen so schwerfällt, im Kampf gegen die Sucht zu bestehen. Im Alltag lauern überall Gefahrenquellen, wodurch die Versuchung nur allzu groß ist, da sich über die Jahre bestimmte Gewohnheiten manifestiert haben. Dank der „Nichtraucher-Challenge“ kann ich diese „Trigger“ nicht nur identifizieren, sondern auch gezielt umgehen. Rauchern und Raucherinnen, die den Absprung nicht schaffen, kann ich dieses Programm mit voller Überzeugung ans Herz legen. Seitdem ich mich als „Nichtraucher“ bezeichnen kann, hat sich mein Leben auf vielen Ebenen positiv verändert und ich weiß, dass mir diese Erkenntnis damals fehlte.

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