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Gesundheitsreport Redaktion

Die Redaktion von Gesundheitsreport.com besteht aus verschiedenen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Gesundheit, Medizin, Vorsorge, Wissenschaft und Pharma. Die Kombination aus fachspezifischen Ausbildungen, langjähriger Expertise und Erfahrungen sorgen für fakten- und studienbasierte Inhalte für unsere Lesenden.

In Deutschland leider Statistiken zufolge ca. 10 Millionen Menschen an Inkontinenz. Obwohl diese Zahlen verdeutlichen, wie verbreitet die Krankheit ist, gilt diese in der Gesellschaft bis heute als ein Tabuthema. Wir zeigen dir, welche Lösungen es gibt.

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Beinahe jede vierte Frau ist inkontinent

Es ist eine erschreckende Statistik: In etwa jede vierte Frau zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr leidet an Blasenschwäche. Der unkontrollierte Urinverlust kann vielfältige Ursachen haben. Während bei Frauen die Auswirkungen von Geburten und die Gewebeelastizität eine entscheidende Rolle spielen, können Nervenverletzungen, Beckenbodenschwächen und übermäßige Reizungen beide Geschlechter betreffen. Darüber hinaus kommen bei einer Dranginkontinenz neurologische Erkrankungen (z.B.: Parkinson), Blasensteine und Harnwegsinfekte in Betracht. Auch bestimmte Medikamente können die Inkontinenz weiter verstärken.

Als einer der größten Risikofaktoren kann Bewegungsmangel die Krankheit begünstigen. Wer sich nur selten bewegt, vernachlässigt seine Beckenbodenmuskulatur. Ähnliches gilt für Übergewicht, da die Beckenbodenmuskulatur den Druck auf die Blase immer schlechter ausgleichen kann. Zu den weiteren Risikofaktoren zählen ein ungesunder Lebensstil (z.B.: Konsum von Alkohol und Tabak) chronische Verstopfungen und Erkrankungen wie COPD.

Tabuthema Inkontinenz

Eine Inkontinenz hat für viele Betroffene direkte Auswirkungen auf das tägliche Leben. Da die Krankheit in vielen Kreisen noch immer als ein Tabuthema behandelt wird, vertrauen sich unzählige Menschen erst sehr spät Freunden oder Verwandten an – andere verschweigen die Krankheit komplett. In der Folge geht eine Inkontinenz nicht selten mit mentalen Begleiterscheinungen einher.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Inkontinenz zu begegnen. Die Behandlung richtet sich dabei nach der individuellen Form und Ausprägung des Urinverlustes. Bei einer vorhandenen Belastungsinkontinenz raten Experten oftmals zu Beckenbodentraining unter Anleitung von Physiotherapeuten. Diagnostizierte Dranginkontinenz kann durch regelmäßiges Blasentraining (Toilettentraining) behandelt werden, welches unter ärztlicher Aufsicht erfolgen sollte. Darüber hinaus können in der Praxis bestimmte Medikamente zur Verbesserung der Verschlussfunktion der Harnröhre zum Einsatz kommen.

Wenn du im Alltag mit einer schwachen Blase zu kämpfen hast, solltest im Zuge einer Verhaltenstherapie verstärkt auf deine Gewohnheiten achten. Neben einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme machen Experten immer wieder auf die Bedeutung von sportlicher Aktivität und die Vermeidung von Übergewicht aufmerksam.

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Eine gesunde Ernährung ist das A und O

Die richtige Ernährung spielt bei Inkontinenz eine wichtige Rolle. Während bestimmte Lebensmittel die Symptome einer Blasenschwäche lindern, bewirken andere das genaue Gegenteil. Hierzu zählen unter anderem alkoholische und koffeinhaltige Getränke, da diese dem Körper Flüssigkeit entziehen. In der Folge wird der Harn in der Blase stärker konzentriert, was wiederum zu Reizungen führen kann. Ähnliches gilt für säurehaltige Getränke und zuckerhaltige Lebensmittel.

Um eine ausgewogene Ernährung zu erreichen, solltest du genügend Obst und Gemüse essen und ausreichend Wasser trinken. Heidel- und Preiselbeeren genießen einen hervorragenden Ruf als blasenschonende Lebensmittel. Zur weiteren Unterstützung setzen viele Betroffene auf D-Mennose-Pulver. Es bindet sich an die Härchen oxidativer E-Coli-Bakterien, welche für eine Vielzahl von Blasenentzündungen verantwortlich sind, und neutralisiert diese. Zudem legen Studien nahe, dass Cranberrys Blasenentzündungen verhindern bzw. hinauszögern. Mit Vessiphytol haben Experten nun ein Nahrungsergänzungsmittel entwickelt, das blasenschonende Vitalstoffe miteinander kombiniert.

Vessiphytol für eine gesunde Blase

Bei Vessiphytol handelt es sich um ein neuartiges Supplement, welches die normale Funktion des Harnsystems gezielt unterstützt. Neben D-Mennose-Pulver beinhaltet das Nahrungsergänzungsmittel die Aminosäure L-Methionin, um den pH-Wert im Urin zu senken und E-Coli-Bakterien zu beseitigen. Darüber hinaus enthält das amerikanische Heidelbeerenextrakt wichtige Anthoyane, die einer Blasenentzündung aktiv entgegenwirken. In Kombination mit Cranberry- und Goldrutenextrakt entsteht eine einzigartige Formel zur Unterstützung der Blasenfunktion.

Die Einnahme könnte dabei nicht einfacher sein: Bereits eine Kapsel pro Tag genügt, um die Vorzüge von Vessiphytol zu genießen.

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