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Vahidin Cerim

Vahidin Cerim

Schreibt seit Jahren leidenschaftlich zu Gesundheits- und Wohlfühlthemen, sowohl on- als auch offline. Hilft mit konkreten Tipps anderen dabei, ein gesünderes Leben zu führen und schlechte Gewohnheiten loszuwerden. Obwohl er auch selbst kaffeesüchtig ist.

Ein Darmverschluss (Ileus) kann zu einer lebensbedrohlichen Situation führen. Oft wird die Darmpassage durch ein Hindernis versperrt, wodurch der Darm komplett gelähmt ist. Somit wird der Darminhalt nicht weitertransportiert, sondern staut sich einfach auf. Bei Verdacht auf einen Darmverschluss sollte der Betroffene sofort ärztliche Hilfe aufsuchen.

Was die möglichen Ursachen eines Darmverschlusses sind, welche Symptome darauf deuten und wie ein Ileus behandelt werden kann, wird nachfolgend genauer erläutert.

Wie wird ein Darmverschluss definiert?

Wenn Dünndarm oder Dickdarm teilweise oder vollständig gelähmt oder verschlossen sind, wird unter den Fachleuten von einem Darmverschluss (Ileus) gesprochen. Bei einem Darmverschluss1Ileus (Darmverschluss, Darmlähmung – https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/magen-und-darmerkrankungen/ileus-darmverschluss-darmlaehmung-742421.html – abgerufen am 11.12.2022  kommt der Weitertransport von Flüssigkeiten und Speisebrei im Darm ins Stocken. Dabei blähen sich die Darmschlingen auf und der Darminhalt staut sich auf.

Fachleute unterscheiden zwei Stufen des Darmverschlusses:

  • Subileus: Vorstufe des Darmverschlusses, wobei der Darm nur teilweise verschlossen ist, sodass der Darminhalt partiell noch weitertransportiert wird.
  • Ileus: Vollständiger Verschluss der normalen Darmpassage, sodass weder Speisebrei noch Flüssigkeit weitertransportiert werden können.

Also kann ein Darmverschluss auch partiell auftreten (Subileus), sodass der Darm seine Funktion nur noch teilweise erfüllen kann.

Welche Folgen kann ein Ileus haben?

Eine erwachsene Person bildet täglich 2 Liter Verdauungssäfte. Bei einem Darmverschluss kann es dazu kommen, dass diese Menge einfach im Darm bleibt, wodurch im Kreislaufsystem des Körpers ein wichtiges Volumen verloren geht. Dadurch kann der Körper einen Schock erleben.

Der Flüssigkeitsverlust, der mit einem Darmverschluss in Verbindung steht, kann mit dem eines starken Durchfalls verglichen werden. Betroffene, die Anzeichen eines Darmverschlusses bemerken und zu lange warten, riskieren zum Beispiel, dass:

  • der Darminhalt durch die Darmwand durchbricht;
  • Darmteile absterben;
  • es zu einem Schock kommt oder
  • sich eine schwere Allgemeininfektion entwickelt.
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Bei einem Ileus kommt es zur Blockade des Weitertransports von Darminhalten. Es kann entweder ein kompletter oder ein Teil-Darmverschluss auftreten, wobei beide Formen mit Risiken und Komplikationen resultieren können.

Was sind die Ursachen für einen Darmverschluss?

Ein Darmverschluss kann verschiedene Auslöser haben, wobei der mechanische vom funktionellen Ileus unterschieden werden muss. Aus einem mechanischen Ileus kann sich ohne eine adäquate Behandlung ein funktioneller Darmverschluss entwickeln.

Bei älteren Menschen kommt es öfter zu einem Darmverschluss. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass ältere Menschen viel öfter an Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus oder Verwachsungen im Bauchraum leiden. Schließlich nehmen sie auch häufiger Schmerzmittel ein. Die Symptome eines Darmverschlusses bei älteren und jüngeren Betroffenen unterscheiden sich jedoch nicht.

Ursachen für einen mechanischen Ileus

Wenn der Darm durch ein Hindernis verstopft oder abgeklemmt ist, ist die Rede von einem mechanischen Darmverschluss. Hierbei kann der Darm durch viele Ursachen von innen oder außen verengt werden, darunter:

  • Tumore wie das kolorektale Karzinom als häufigste Ursache2S3-Leitlinie Kolorektales Karzinom – https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/021-007OL – abgerufen am 11.12.2022 für einen mechanischen Ileus.
  • Verwachsungen zwischen Darmschlingen oder Narbensträngen (zeigen sich als Folge erst nach Monaten oder Jahren nach einer Bauchoperation)
  • Narben, die sich nach Bauchfellentzündungen, Verletzungen oder beim Abheilen von entzündlichen Darmerkrankungen bilden
  • Fremdkörper wie z. B. Kotballen oder Gallensteine
  • Einklemmung von Darmteilen nach Leistenbruch
  • Bindegewebssäcke (Hernien), in denen sich Darmschlingen verfangen (meist an Hoden oder Leisten)
  • Verdrehung von Darmblutgefäßen oder von Darmschlingen
  • Verletzungen im Darm
  • Ineinanderstülpen von Darmstücken

Ursachen für einen funktionellen Ileus

Beim funktionellen Darmverschluss3Darmverschluss – https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/verdauungsst%C3%B6rungen/gastrointestinale-notf%C3%A4lle/darmverschluss – abgerufen am 11.12.2022 kommt es nicht zu einer Verengung des Darms, sondern zum Stillstand der Darmbewegung. Der häufigste Grund dafür ist eine Lähmung (paralytischer Darmverschluss), weshalb diese Form auch als Darmlähmung bekannt ist. Eine Verkrampfung (spastischer Darmverschluss) in einem Darmabschnitt kommt als Auslöser seltener vor.

Ursachen beider Formen des funktionellen Darmverschlusses können folgende Dinge sein:

Entzündliche Erkrankungen im Bauchraum

  • Gallenblasenentzündung (akute Cholezystitis)
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung (akute Pankreatitis)
  • Bauchfellentzündung (Peritonitis)
  • Entzündungen von Darmausstülpen (perforierte Divertikulitis oder Divertikulitis bei Durchbrüchen)
  • Blinddarmentzündung (akute Appendizitis)
  • Abszesse

Störungen der Darmdurchblutung

  • Verletzungen
  • Operationen
  • Blutgerinnsel (Thrombose)
  • Verschluss von Darminhalt durch Arteriosklerose (Arterienverkalkung)
  • Verletzungen an der Wirbelsäule, muskuläre und neurologische Erkrankungen
  • Medikamente (z. B. Antidepressiva, Opiate, Beruhigungsmittel)
  • Nierenschwäche und Nierenversagen
  • Spastischer Darmverschluss (z. B. durch Vergiftung mit Bleib oder Wurmbefall)
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Für einen Darmverschluss kann es mechanische oder funktionelle Ursachen geben. Mechanische Ursachen sind Darmverengungen von innen oder außen. Funktionelle Ursachen hingegen beziehen sich auf diverse Funktionsstörungen des menschlichen Körpers.

Welche Symptome weisen auf einen Darmverschluss hin?

Ein Darmverschluss macht sich durch verschiedene Anzeichen bemerkbar. Dabei unterscheiden sich die Anzeichen und Intensität der Beschwerden nach der jeweiligen Ursache, die zum Darmverschluss geführt hat. So tritt der Schmerz z. B. bei der Darmlähmung langsamer ein und ist weniger stark. Wenn aber die Darmpassage durch ein Hindernis versperrt ist, treten schlagartig heftige Schmerzen im Bauch auf.

Anhand folgender Symptome kann ein mechanischer Darmverschluss erkannt werden:

  • Krampfartige, starke Bauchschmerzen, die abwechselnd zu- und abnehmen;
  • Bauch bläht sich auf;
  • Aufstoßen;
  • Übelkeit und schwallartiges Erbrechen;
  • Verstopfung (es gibt auch keine Winde);
  • Fieber, ein hoher Puls, Schwäche und auffällige Blässe, wenn Bakterien in den Blutkreislauf gelangen.

Folgende Symptome deuten auf einen funktionellen Darmverschluss hin:

  • Bauch bläht sich stark auf und kann infolge einer Bauchfellentzündung extrem druckempfindlich und hart sein.
  • Schmerzen sind weniger stark ausgeprägt, halten aber länger an und zeigen sich an verschiedenen Bauchstellen.
  • Übelkeit und Erbrechen: Der Betroffene spuckt grünlich bis gelben Dünndarminhalt beim Erbrechen aus.

Die Symptome können, je nach Ort des Darmverschlusses, unterschiedlich stark ausgeprägt sein. So sind ein aufgetriebener Bauch, Krämpfe oder eine akute Übelkeit mit Erbrechen typisch für einen Darmverschluss, der sich im Dünndarm gebildet hat. In der Regel sind Schmerzen bei dieser Erkrankung typisch, aber es gibt auch einen Ileus ohne Schmerzen4Ileus – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK558937/ – abgerufen am 11.12.2022.

Bei einem Dickdarm-Ileus gibt es zunächst einmal nur geringe Symptome, aber mit der Zeit treten auch alarmierende Schmerzen auf. In solchen Fällen besteht die Gefahr, dass ein Darmverschluss spät erkannt wird. In der Regel gibt es zwischen Mann und Frau keinen Unterschied bei den Symptomen.

Darmverschluss oder Verstopfung?

Es ist sehr wichtig, einen Darmverschluss von einer Verstopfung zu differenzieren. Denn gerade bei einer Verstopfung in Kombination mit Ileus-Symptomen wie Erbrechen und kolikartigen Bauchschmerzen sollte nichts mehr getrunken und gegessen werden.

Menschen sind aber oft verunsichert, ob sie es mit einem Darmverschluss oder einer vorübergehenden Verstopfung zu tun haben. Mit den folgenden Maßnahmen können Betroffene klarstellen, worum genau es sich handelt:

  • Bei einem Darmverschluss können Hausmittel keine Erleichterung verschaffen.
  • Eine gewöhnliche Verstopfung hingegen kann mit einfachen Hausmitteln gelöst werden (Leinsamen zu sich nehmen, Pfefferminztee und viel Wasser trinken sowie ausreichend bewegen), während Abführmittel bei hartnäckigen Fällen weiterhelfen können.

Falls weiterhin Unsicherheit herrscht, sollte der Betroffene unbedingt zur Notaufnahme gehen, um die genaue Diagnose zu erhalten. Je früher ein Darmverschluss erkannt und ärztlich behandelt wird, umso besser ist die Prognose.

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Die typische Symptome eines Darmverschlusses sollten nicht ignoriert oder mit einer Verstopfung verwechselt werden. Denn beim Darmverschluss können keine Hausmittel weiterhelfen, weshalb dieser möglichst schnell behandelt werden muss.

Wie wird die Diagnose gestellt?

Darmverschluss – Ursachen, Symptome und Behandlung

Die Festlegung einer Diagnose5Ileus beim Erwachsenen – Genese, Diagnostik und Therapie – https://cdn.aerzteblatt.de/pdf/114/29/m508.pdf – abgerufen am 11.12.2022 wird bei einem dafür spezialisierten Arzt durchgeführt. Zunächst wird der Betroffene ausführlich zu seiner Krankheitsgeschichte befragt, um eine Anamnese stellen zu können. Gleichzeitig erkundigt sich der Arzt über folgende Dinge:

  • Wo genau treten die Schmerzen auf?
  • Seit wann bestehen die Beschwerden?
  • Wann sind zum letzten Mal Darmwinde und Stuhl abgegangen?
  • Hatte der Betroffene eine Bauchoperation hinter sich?

Nach der Anamnese erfolgt die körperliche Untersuchung, wobei der Arzt:

  • den Bauch des Betroffenen abtastet und überprüft, ob sich die Bauchmuskeln durch die Berührung reflexartig anspannen;
  • mit einem Stethoskop den Bauchraum abhorcht (Diese Untersuchung kann Hinweise auf die Art des Darmverschlusses liefern: Bei fehlenden Darmgeräuschen handelt es sich um einen paralytischen und bei vorhandenen Darmgeräuschen um einen mechanischen Ileus);
  • bei Bedarf eine rektale Untersuchung durchführt.

Neben der körperlichen Untersuchung werden folgende Verfahren zur endgültigen Diagnose eines Darmverschlusses angewendet:

  • Röntgenuntersuchung: Bereits 4 bis 5 Stunden nach Beginn eines Darmverschlusses können geblähte Darmschlingen, in denen Flüssigkeit steht, auf den Röntgenbildern gesehen werden. Oftmals bekommt der Betroffene vor der Untersuchung einen Einlauf mit einem Kontrastmittel, sodass auf den Röntgenaufnahmen genau erkannt werden kann, wo sich der Darmverschluss gebildet hat.
  • Ultraschalluntersuchung: Gibt Aufschluss darüber, an welchem Ort sich der Darmverschluss gebildet hat. Dabei zeigen sich große Gasansammlungen, teilweise freie Flüssigkeit und stehende Darmschlingen.
  • Computertomografie (CT): Ist als Vorbereitung der operativen Behandlung sowie beim Verdacht auf Tumoren sinnvoll.
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Für die Diagnose eines Darmverschlusses finden zunächst eine Anamnese und eine körperliche Untersuchung statt. Der Verdacht auf diese Erkrankung kann anschließend durch eine Röntgen-, Ultraschall- oder eine CT-Untersuchung bestätigt werden.

Wie wird ein Darmverschluss behandelt?

Beim Darmverschluss kommt es auf eine schnelle Behandlung an, denn viele Fälle sind medizinische Notfälle, die bei falscher oder zu später Therapie schwerwiegende Folgen haben können. Die Behandlung richtet sich in erster Linie nach der jeweiligen Ursache, die zu einem Darmverschluss geführt hat. Nicht selten muss dieser medizinische Vorfall operativ gelöst werden.

Ein Darmverschluss kann im Idealfall aber auch konservativ und ohne chirurgischen Eingriff behandelt werden. Ob nicht-operative Maßnahmen ausreichen oder ein sofortiger chirurgischer Eingriff nötig ist, hängt vorwiegend davon ab, an welcher Stelle der Darmverschluss genau liegt. Aber in jedem Fall sollte der Betroffene bei Verdacht auf Darmverschluss nichts mehr trinken oder essen.

Konservative Therapiemethode

In der Regel erhalten Betroffene mit Erbrechen eine Magensonde, durch die der Mageninhalt abgepumpt wird. Dadurch wird der Darm entlastet, die Darmmuskulatur entspannt sich und nimmt im besten Fall ihre Funktion wieder auf. Der Stuhl wird durch das After über ein Darmrohr abgeleitet. Ein Nahrungsverzicht ist von großer Bedeutung, um weitere Dehnung und Belastung des Darms zu vermeiden.

Medikamente wie Prokinetika helfen bei einer Darmlähmung, die natürlichen Darmbewegungen wiederherzustellen. Laut einigen Studien soll auch Kaugummikauen dabei helfen, die Darmpassage wieder anzukurbeln6Darmverschluss – Ursache, Symptome & Behandlung – https://www.rbb-online.de/rbbpraxis/rbb_praxis_service/magen-darm-unterleib/darmverschluss-ursache-symptome-behandlung.html – abgerufen am 11.12.2022.

Betroffene können Schmerzmittel bekommen und falls erforderlich auch Antibiotika. Die Medikamente werden venös direkt ins Blutgefäßsystem verabreicht. Es gibt aber keine eindeutigen Empfehlungen für die Zeitdauer des konservativen Behandlungsverfahrens. Der konservative Therapieversuch kann unter engmaschiger laborchemischer und klinischer Kontrolle auch mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Operative Behandlungsmethode

Kann der Darmverschluss durch die konservative Behandlung nicht beseitigt werden, ist ein chirurgischer Eingriff erforderlich. Der Darm kann nach der Beseitigung von Verwachsungen und nach einer erfolgreichen Erholungsphase wieder normal arbeiten. Wenn es sich um einen akuten Darmverschluss mit Darmdurchbruch oder Durchblutungsstörungen handelt, muss die Operation so schnell wie möglich erfolgen, um das Hindernis und ggf. den betroffenen Darmabschnitt zu entfernen.

Nach der Ursache des Darmverschlusses richtet sich die Entscheidung darüber, welches Operationsverfahren zur Anwendung kommt. Muss der Darm für einen längeren Zeitraum entlastet und geschont werden, wird ein künstlicher Ausgang gelegt.

Aktuell werden weitere Studien durchgeführt, in denen die Wirksamkeit und Sicherheit von Medikamenten wie Lanreotid Autogel 120 MG bei der Behandlung klinischer Symptome untersucht werden7Studie zur Bewertung der Wirksamkeit und Sicherheit von Lanreotide Autogel 120 MG bei der Behandlung klinischer Symptome im Zusammenhang mit inoperablem bösartigem Darmverschluss – https://ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT02275338 – abgerufen am 11.12.2022.

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Ein Darmverschluss kann abhängig von der Ursache und dem Ort, an dem er vorkommt, entweder konservativ oder operativ behandelt werden.

Risikofaktoren und Vorbeugungsmaßnahmen

Generell lässt sich der Entstehung eines Darmverschlusses bzw. seinen verschiedenen Ursachen nicht vorbeugen. Es gibt jedoch einige Maßnahmen, die einen geregelten Stuhlgang unterstützen können. In erster Linie sollte eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel Vollkornprodukten, Obst und Gemüse bevorzugt werden, denn Ballaststoffe regen die Darmtätigkeit an. Für eine geregelte Verdauung sind ebenfalls regelmäßige Bewegung sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (1,5 bis 2 L/Tag) wichtig.

Manchmal bilden sich nach einer Bauchoperation Verwachsungen im Bauchraum, die mitunter einen Darmverschluss Monate oder gar Jahre nach der OP auslösen können. Deshalb ist es nach einer Bauchoperation ratsam, auf mögliche Anzeichen und Symptome für Ileus zu achten (ausbleibender Stuhlgang, Bauchschmerzen etc.) und ggf. frühzeitig einen Arzt aufzusuchen.

Quellen & Verweise[+]

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