Avatar-Foto

Gesundheitsreport Redaktion

Die Redaktion von Gesundheitsreport.com besteht aus verschiedenen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Gesundheit, Medizin, Vorsorge, Wissenschaft und Pharma. Die Kombination aus fachspezifischen Ausbildungen, langjähriger Expertise und Erfahrungen sorgen für fakten- und studienbasierte Inhalte für unsere Lesenden.

Der Begriff Peyronie ist wahrscheinlich vielen Männern nicht unbedingt bekannt. Dabei gibt es eine Vielzahl von Männern, die unter einer solchen Peyronie leiden. Grundsätzlich handelt es sich bei einer Peyronie um eine krankhafte Penisverkrümmung. Wobei eine leichte Krümmung des Penisschafts absolut normal ist und sich die Männer an dieser Stelle keine unnötigen Sorgen machen müssen. Allerdings sprechen Männer leider nur selten über solche Themen und auch der Besuch bei einem Arzt zur Abklärung von Problemen zum Beispiel auch am Penis wird viel zu selten in Betracht gezogen. Dabei ist es auf jeden Fall sinnvoll bei einer stärkeren Penisverkrümmung und dadurch auftauchenden Problemen das Gespräch mit einen Arzt zu suchen.

Liegt allerdings eine starke Penisverkrümmung vor, dann kann das zu einigen Problemen führen. So gibt es beispielsweise auch so starke Penisverkrümmungen, die zu Schmerzen und dauerhaften Problemen, beispielsweise beim Ausüben von Sexualverkehr, führen können. Bei Vorliegen einer krankhaften Peyronie ist es daher auf jeden Fall ratsam, über eine Behandlung nachzudenken. Immer häufiger wird hierbei als Behandlung auf die sogenannte Penile Action Therapy mithilfe des PeniMaster Pro gesetzt. Hierbei handelt es sich auch laut einer Studie um eine vielversprechende Möglichkeit für die Behandlung einer krankhaften Peyronie. Diese Behandlungsmethode bietet im Vergleich zu einer medikamentösen Behandlung oder einer Operation vielversprechende Erfolgsaussichten.

Eine Penisverkrümmung entsteht durch eine Gewebeverdickung

Eine Peyronie kann generell entstehen, wenn es im Penis eine Gewebeverdickung gibt. In vielen Fällen haben Männer eine leichte einseitige Gewebeverdickung, die zu einer leichten Penisverkrümmung führt. Das ist dann aber normalerweise unproblematisch und muss in der Regel auch nicht behandelt werden.

Liegt allerdings eine starke Gewebeverdickung vor, die wiederum für einen hohen Grad der Peyronie sorgt, dann ist eine Reduzierung der Penisverkrümmung durch eine Behandlung schon empfehlenswert.

Behandlung einer starken Peyronie mit Medikamenten

Bei einer krankhaften Penisverkrümmung setzt die Schulmedizin in vielen Fällen auf eine medikamentöse Behandlung. Allerdings hat sich im Laufe der Jahre immer wieder herausgestellt, dass eine solche Behandlung in vielen Fällen nicht für die erhoffte Reduzierung des Verkrümmungsgrades gesorgt hat. Darüber hinaus gibt es bei einer medikamentösen Behandlung auch immer die Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen.

Behebung einer Penisverkrümmung durch eine Operation

Eine andere Möglichkeit für die Behandlung einer starken Peyronie stellt ein operativer Eingriff dar. Hierbei wird versucht, durch eine Operation die Verkrümmung des Penisschafts zu reduzieren. Allerdings stellt ein operativer Eingriff immer auch ein gewisses Risiko dar und aus diesem Grund sprechen sich viele betroffene Männer gegen eine solche Operation aus. Darüber hinaus überzeugen die Ergebnisse einer solchen Operation längst nicht immer und in manchen Fällen geht sogar eine unerwünschte Verkürzung des Penisschafts mit einem solchen operativen Eingriff einher. Aus diesen Gründen sollte eine solche Operation bei einer Peyronie wirklich nur das letzte Mittel der Wahl sein.

Die Behandlung mit dem PeniMaster Pro überzeugt mit guten Ergebnissen

Als vielversprechende Behandlungsalternative hat sich in der jüngeren Vergangenheit bei einer vorhandenen Peyronie ein medizinisches Gerät herauskristallisiert. Hierbei handelt es sich um den PeniMaster Pro. Dieses medizinische Gerät muss einfach nur täglich für mehrere Stunden getragen werden und kann in vielen Fällen dafür sorgen, dass der Grad der Peyronie bei regelmäßigem Anlegen im Laufe der Zeit signifikant reduziert werden kann. Dabei gibt es noch einen zusätzlichen Vorteil beim Einsatz des medizinischen Gerätes, weil es im Vergleich zu anderen Behandlungsmethoden keine unerwünschten Nebenwirkungen gibt. In der bereits am Anfang des Artikels angesprochenen Studie erzielte der PeniMaster Pro bei den teilnehmenden Probanden positive Ergebnisse und konnte die Penisverkrümmung bei sachgemäßer Anwendung nachweisbar reduzieren.

PeniMaster Pro mit überzeugenden Ergebnissen bei Studie

Bei der angesprochenen Studie wurde ein Experiment mit insgesamt 93 Männern, die allesamt unter einer starken Penisverkrümmung litten, durchgeführt. Hierbei teilte das medizinische Personal zunächst die Männer in zwei Gruppen ein.

Die Männer in der ersten Gruppe sollten alle während des gesamten Experiments das medizinische Gerät tragen. Die Männer in der zweiten Gruppe bekamen dagegen während der Studie keine Behandlung. Entsprechend hatte die zweite Gruppe die Funktion einer Kontrollgruppe. Daher war es keine Überraschung und auch so erwartet, dass es bei den Männern aus der zweiten Gruppe bis zum Ende der Studie keinerlei Veränderungen bezüglich des Grades der Peyronie gab.

Bei den Männern, die täglich den PeniMaster Pro angewendet haben, konnten die betreuenden Ärzte dagegen während des Experiments einen signifikanten Rückgang des Verkrümmungsgerades feststellen. Interessant war bei dieser Studie auch der Zusammenhang zwischen der täglichen Tragedauer und dem Rückgang der Peyronie im Laufe der Zeit. Festgestellt wurde bei diesem Experiment nämlich, dass die Probanden mit einer täglichen Tragedauer von sechs bis maximal acht Stunden täglich die vorhandene Penisverkrümmung im Laufe des Experiments am stärksten reduzieren konnten.

Darüber hinaus stellte das medizinische Personal bei dieser Studie auch noch fest, dass die Probanden beim Tragen des medizinischen Gerätes nicht über Nebenwirkungen klagten und das Tragen lediglich in den ersten Tagen von den Teilnehmern als ein wenig gewöhnungsbedürftig beschrieben worden ist.

Jetzt weitere Artikel zum Thema Mann lesen

Gesundheitsreport.com nutzt Cookies

Auch unsere Website verwendet Cookies, um den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr erfahren