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Vahidin Cerim

Vahidin Cerim

Schreibt seit Jahren leidenschaftlich zu Gesundheits- und Wohlfühlthemen, sowohl on- als auch offline. Hilft mit konkreten Tipps anderen dabei, ein gesünderes Leben zu führen und schlechte Gewohnheiten loszuwerden. Obwohl er auch selbst kaffeesüchtig ist.

Bei der Gastritis handelt es sich um eine Magenschleimhautentzündung, die sowohl akut als auch chronisch verlaufen kann und von Symptomen wie Völlegefühl, Appetitlosigkeit und Bauchschmerzen begleitet wird. Akute Gastritis betrifft im Durchschnitt etwa 8 von 1.000 Menschen, während chronische Gastritis seltener vorkommt und etwa 2 von 10.000 Menschen betrifft1Gastritis – https://my.clevelandclinic.org/health/diseases/10349-gastritis – abgerufen am 02.12.2022.

Die Ursachen für die Entstehung einer Magenschleimhautentzündung können unterschiedlich sein, was die Behandlung umso komplexer gestaltet. Doch um ernsthafte Gesundheitskomplikationen zu vermeiden, sollte möglichst zeitnah mit der Behandlung der Gastritis bzw. ihrer Ursachen begonnen werden.

Im Anschluss werden die Symptome, mögliche Ursachen sowie Behandlungsmöglichkeiten der Gastritis genauer unter die Lupe genommen.

Was genau ist eine Gastritis?

Bei der Gastritis handelt es sich um eine entzündliche Veränderung der Magenschleimhaut. Viele Menschen im europäischen Raum leiden unter Magenschleimhautentzündungen, wobei die Anzahl der über 50-Jährigen vergleichsweise sehr hoch ist. Die Studie2Gastritis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre – https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsT/gastritis.pdf »Gesundheit in Deutschland aktuell 2009« des Robert Koch Instituts ergab, dass schätzungsweise 24 % der Erwachsenen von saurem Aufstoßen oder von Sodbrennen betroffen sind. Rund 14 % gaben an, mäßig bis stark darunter zu leiden.  

Bei vielen Betroffenen verläuft sie entweder ohne ein typisches Beschwerdebild oder sie bricht gar nicht aus, obwohl etwa 25 % aller Erwachsenen mit dem Helicobacter pylori infiziert sind3S2k-Leitlinie Helicobacter pylori und gastroduodenale Ulkuskrankheit – http://www.aerztenetz-bad-berleburg.de/images/S2k-Leitlinie-Helicobacter-pylori-gastroduodenale-Ulkuskrankheit-2016.pdf – abgerufen am 02.12.2022. Dabei handelt es sich um ein Bakterium, das als Hauptverursacher der Magenschleimhautentzündung gilt.

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Gastritis ist eine Magenschleimentzündung, bei der zu hohe Magensäureproduktion die Schleimhaut des Magens reizt und zu einer Entzündung führt.

Was sind die Ursachen für eine Magenschleimhautentzündung?

Eine Magenschleimhautentzündung entsteht, wenn die schützende Schleimhaut des Magens angegriffen wird. Dabei lässt sich eine chronische (Typ A, B und C) vor einer akuten Gastritis unterscheiden.

Ursachen der chronischen Variante:

Gastritis-Typ Ursachen
Typ-A-Gastritis Die autoimmune chronische Magenschleimhautentzündung tritt eher selten auf und hier bekämpft das Abwehrsystem den eigenen Körper. Dabei werden die Belegzellen attackiert, die die Magensäure bilden. Als Folge wird weniger Magensäure produziert. Diese Krankheit kann vererbt werden.
Typ-B-Gastritis Die bakterielle Gastritis ist die häufigste Form der chronischen Gastritis, die durch das Bakterium Helicobacter pylori verursacht wird. Der Erreger wird über Stuhl und Speichel übertragen. Diese Gastritis-Form betrifft vor allem den Bereich zwischen Magenausgang und Magenkörper.
Typ-C-Gastritis Die zweithäufigste Form der chronischen Magenschleimhautentzündung, die auch als chemisch-toxische Gastritis bezeichnet und durch eine chemische Magenreizung ausgelöst wird, z. B. wenn der Betroffene über lange Zeit nicht-steroidale Antirheumatika einnimmt. Dabei wird die Schleimhaut durch das Zurückschwemmen der Magengalle angegriffen.
Seltene Gastritisformen Es gibt auch andere Ursachen für die chronische Form der Gastritis, unter anderem die granulomatöse Gastritis oder die allergische Gastritis. Sie können im Rahmen entzündlicher Krankheiten wie Tuberkulose, Sarkoidose oder Morbus Crohn auftreten.

Ursachen einer akuten Variante:

  • Häufige Einnahme bestimmter Medikamente (Rheuma-Medikamente, Ibuprofen, Diclofenac, ASS)
  • Starkes Rauchen
  • Hoher Alkoholkonsum
  • Starker psychischer Stress, Depression und Angst
  • Lebensmittelvergiftung durch Bakterien wie Salmonellen oder Staphylokokken
  • Ausgeprägter körperlicher Stress (z. B. durch Kreislaufschock, Verbrennungen, Operationen, Unfälle oder Verletzungen)
  • Reizungen durch mechanische Objekte, wie zum Beispiel eine Magensonde oder andere Fremdkörper
  • Exzessiver Leistungssport (runners stomach)
  • Verätzungen durch aufgenommene Säuren oder Laugen

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Die häufigste Ursache einer Magenschleimhautentzündung ist das Bakterium Helicobacter pylori. Es können aber auch chemische Reizungen zum Beispiel durch Alkohol oder Medikamente sowie starker psychischer Stress die Entzündung der Magenschleimhaut begünstigen.

Welche Symptome deuten auf eine Magenschleimhautentzündung hin?

In der Regel treten die gleichen Symptome bei der akuten und chronischen Gastritis auf4Magenschleimhautentzündung (Gastritis): Ursachen, Symptome, Therapie https://www.deutsche-familienversicherung.de/krankenhauszusatzversicherung/ratgeber/artikel/magenschleimhautentzuendung-gastritis-ursachen-symptome-therapie/ – abgerufen am 02.12.2022.. Allerdings spüren Betroffene einer chronischen Gastritis lange Zeit nichts oder haben nur schwache Symptome, während die Beschwerden bei der akuten Verlaufsform plötzlich auftreten.

Eine nicht wahrgenommene Gastritis kann im Rahmen einer Routineuntersuchung oft erst nach Jahren durch einen Gastroenterologen festgestellt werden.

Die folgende Tabelle gibt einen kurzen Überblick über die möglichen Symptome der verschiedenen Gastritis-Typen:

Art der Symptome Symptome
Häufige 
  • Völlegefühl
  • Übelkeit
  • Sodbrennen
  • Mundgeruch
  • Häufiges Aufstoßen
  • Erbrechen
  • Mangel an Appetit oder Appetitlosigkeit
  • Schmerzen im Oberbauch
Seltene
  • Durchfall
  • Fader Geschmack im Mund
  • Schnell eintretendes Sättigungsgefühl
  • Blähungen
  • Rückenschmerzen
Typ-A-Gastritis Symptome
  • Erschöpfung, Missempfindungen und Müdigkeit aufgrund von Blutarmut
  • Verdauungsbeschwerden aufgrund niedrigerer Ausschüttung von Magensäure
Typ-B-Gastritis Symptome
  • Mundgeruch
  • Meistens unspezifische Symptome
  • Weitere Erkrankungen wie Magenkrebs, Zwölffingerdarmgeschwür, MALT-Lymphom
Typ-C-Gastritis Symptome
  • Häufiges Unwohlsein im Oberbauch
  • Unspezifische Symptome, die denen des Reizmagens ähnlich sind

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Die Symptome der beiden Verlaufsformen von Gastritis sind ähnlich und umfassen vor allem Völlegefühl, Übelkeit, Sodbrennen, Mundgeruch, häufiges Aufstoßen, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Schmerzen im Oberbauch und Blähungen.

Wie wird sie diagnostiziert?

Darstellung: Gastritis im Detail
Darstellung: Gastritis im Detail

Plötzlich auftretende und typische Symptome einer Gastritis wecken bei einem Gastroenterologen bereits während des Gesprächs mit dem Patienten den Verdacht auf ihre akute Verlaufsform. Eine Therapie mit Magenschonern führt bei leichten Beschwerden schnell zur Heilung.

Bei länger andauernden und stärkeren Symptomen muss eine Diagnose gestellt werden, die eines der folgenden Verfahren umfasst:

Körperuntersuchung

Hier wird der Bauch des Betroffenen durch den Arzt abgehört, wobei er den Pulsschlag der großen Blutgefäße des Bauchs und die Darmgeräusche registriert. Danach wird der Bauch des Betroffenen abgeklopft, um das Niveau der Flüssigkeits- oder Luftansammlung festzustellen. Dabei achtet der Arzt beim Abtasten des Bauchs auf mögliche Verhärtungen. Außerdem wird die Milz unter dem linken Rippenbogen sowie die Leber unter dem rechten Rippenbogen ertastet.

Magenspiegelung

Die Magenspiegelung ist ein ambulanter Eingriff, der bei einem Spezialisten für Magen-Darm-Erkrankungen oder bei einem Internisten durchgeführt wird. Dieser führt eine Kamera über einen sehr dünnen Schlauch durch die Speiseröhre bis in den Magen, um die Schleimhaut genauer inspizieren zu können. Bei diesem Verfahren kann bei Bedarf auch eine Gewebeprobe entnommen werden, um sie unter dem Mikroskop zu untersuchen.

Helicobacter-Urease-Test

Der Magenkeim Helicobacter pylori kann in weniger als 24 Stunden über einen Schnelltest nachgewiesen werden. Dafür wird die entnommene Gewebeprobe in eine Testlösung gegeben.

Blutuntersuchung

Bei Verdacht auf eine Typ-A-Gastritis untersuchen Ärzte das Blut auf bestimmte Auto-Antikörper. Anhand der Blutwerte kann bei chronisch auftretenden Blutungen eine mikrozytäre Anämie festgestellt werden. Dabei handelt es sich um eine Form von Blutarmut mit verkleinerten Erythrozyten. Zusätzlich dazu wird der Vitamin B12-Gehalt im Blut überprüft, um eine mögliche perniziöse Anämie aufgrund des Vitamin-B12-Mangels zu bestätigen oder auszuschließen. 

Wie kann die Gastritis behandelt werden?

In den meisten Fällen kann die gereizte oder entzündete Magenschleimhaut mit einfachen Maßnahmen in Eigenregie behandelt werden. Sollte das nicht ausreichend sein, können verschiedene Medikamente helfen5Magenschleimhautentzündung (Gastritis) – https://www.netdoktor.de/krankheiten/magenschleimhautentzuendung/ – abgerufen am 02.12.2022.  Das oberste Gebot bei einer Gastritis ist, mit allem aufzuhören, was die Magenschleimhaut reizt, wie z. B. Nikotin-, Alkohol- oder Kaffeekonsum.

Wenn die Beschwerden stark sind, sollte 1 bis 2 Tage auf größere Portionen oder komplett auf Nahrung verzichtet werden, wobei Betroffene ohnehin keinen Appetit haben. Wird die Gastritis durch Stress ausgelöst, können bestimmte Entspannungsmethoden wie Meditation, autogenes Training oder die progressive Jacobson-Muskelentspannung helfen.

Magenschleimhautentzündung auf natürliche Weise heilen

Es gibt einige Hausmittel, denen in der Behandlung einer Gastritis eine positive Wirkung nachgesagt wird, darunter:

  • Heilerde
  • Natron in Wasser gelöst (darf nicht dauerhaft angewendet werden, da es die Bildung von Nierensteinen begünstigt)
  • Kartoffelsaft
  • Melissen- oder Hopfenblütentee (beruhigende Wirkung)
  • Haferschleim (schützt die Magenschleimhaut)
  • Teemischung aus Süßholz, Pfefferminze und Kamille (einen Teelöffel Pfefferminzblätter mit je einem halben Teelöffel Kamillenblüten und Süßholzwurzel mischen)
  • Kamillentee (wirkt antientzündlich)
  • Körnerkissen oder Wärmflasche

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Hausmittel haben natürlich ihre Grenzen und können lediglich bei leichten Symptomen helfen. Wenn aber die Beschwerden stärker sind und über einen längeren Zeitraum bestehen, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Medikamentöse Behandlung der Magenschleimhautentzündung

Während einfache Symptome der Gastritis auch mit Hausmitteln erfolgreich gelindert werden können, muss bei stärkeren Verläufen unter Umständen eine medikamentöse Therapie eingeleitet werden.

In der Therapie von Gastritis kommen verschiedene Medikamente mit unterschiedlichen Wirkstoffen zum Einsatz – je nach Therapieziel und Symptom – meistens in Form von Kapseln oder Tabletten:

  • H2-Rezeptor-Blocker: Diese Medikamente (Ranitidin oder Cimetidin) verringern die Produktion von Magensäure, damit sich die entzündete Magenschleimhaut erholen kann und vor weiteren Schäden geschützt wird.
  • Antazida: Durch diese Wirkstoffe wird die aggressive Magensäure neutralisiert, die Magenschleimhaut geschützt und so die Heilung unterstützt. Antazida sind meistens rezeptfrei erhältlich.
  • Antibiotika: Besonders beim chronischen Typ-B-Gastritis müssen die krankmachenden Bakterien bekämpft werden. So kann eine Kombination aus einem Protonenpumpenhemmer und Antibiotika zusammen über 7 Tage das Bakterium Helicobacter pylori in über 90 % der Fälle vertreiben.
  • Protonenpumpenhemmer: Sehr wirksame Medikamente, die ebenfalls die Produktion von Magensäure reduzieren. Oft kommen Pantoprazol und Omeprazol zum Einsatz. Sie sollten aber nur in Absprache mit dem Arzt und in Ausnahmefällen langfristig eingenommen werden.
  • Vitamin B12: Meistens erhalten Betroffene, die unter Typ-A-Gastritis und einem Vitamin B12-Mangel leiden, auch Vitamin B12-Injektionen verabreicht.
  • Krampflöser und Mittel gegen Brechreiz: Zu den schmerzlindernden und krampflösenden Medikamenten zählen Spasmolytika, wobei Antiemetika gegen Brechreiz helfen.

Gastritis-Behandlung mit alternativer Medizin

  • Schüßler Salze: Sie helfen gegen Aufstoßen oder Übelkeit. Hier kommt zum Beispiel Nr. 9 Natrium phosphoricum zum Einsatz (reguliert den Säurehaushalt im Körper) sowie Nr. 7 Magnesium phosphoricum (krampflösende und entspannende Wirkung auf Verdauungsorgane).
  • Homöopathie: Hier kommen Mittel wie Lycopodium und Carbo vegetabilis zum Einsatz, um die Beschwerden zu lindern.
  • Traditionelle Chinesische Medizin: Laut Befürwortern soll eine Therapie nach der Traditionellen Chinesischen Medizin auch bei der Linderung der Beschwerden bei Gastritis helfen, insbesondere die Akupunktur.

Die richtige Ernährung bei Gastritis

Eine akute Gastritis ist oft von Übelkeit begleitet und meistens schmerzhaft. Damit die Beschwerden gelindert werden können, hilft eine magenschonende Ernährung. Dabei muss alles vermieden werden, was die Entzündung der Magenschleimhaut fördert und die Magensäurebildung anregt – etwa Geräuchertes, Scharfes oder Saures.

Anderseits gibt es viele gesunde Lebensmittel, die die Magenschleimhautentzündung bremsen und auch beim chronischen Verlauf hilfreich sind. Dabei sollten kleinere Portionen verzehrt werden, um den Magen nicht zu überfordern.

Grundregeln der Ernährung bei einer Magenschleimhautentzündung

  • Ausreichend Flüssigkeit  zu sich nehmen, vor allem Kräutertees aus Löwenzahn, Schafgarbe, Salbei, Fenchel oder Kamille
  • Magensäurebildner vermeiden: Frittiertes, Geräuchertes, Gebratenes, scharfe Gewürze, säurehaltige Früchtetees und Fruchtsäfte
  • Fünfer-Regel: 2 Handvoll zuckerarmes Obst und 3 Handvoll Gemüse am Tag
  • Chronische Entzündung bremsen: Gute Öle wie Lein-, Hanf-, Raps- oder Olivenöl wirken als Entzündungshemmer genauso wie die Gewürze Zimt, Ingwer, Kardamon und Kurkuma
  • Folgendes meiden: Schweinefleisch, Weizen (in Pizza, Teigwaren, Brötchen, Brot), Kuhmilch
  • Bittertropfen einnehmen oder Wermut-Tee trinken, um den Heißhunger zu bekämpfen
  • Genügend Eiweiß essen, denn Eiweiß sättigt langanhaltend
  • Möglichst regelmäßig und in Ruhe essen
  • Wenig Zucker und Fruktose nutzen
  • Bei etwa 80 % Sättigung mit dem Essen aufhören 

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Bei Gastritis sollten Nahrungsmittel, die die Produktion überschüssiger Magensäure unterstützen, komplett vermieden werden. Stattdessen sollten magenschonende Lebensmittel zu sich genommen werden.
 

Was genau sollte bei Gastritis gegessen werden?

Um den schmerzenden Magen zu schonen, sollte dementsprechend schonendes Essen verzehrt werden:

  • Getreide, Brot und Beilagen wie Reis, Kartoffeln, Nudeln in Maßen: Quinoa, Amarant, Vollkornreis, Dinkel-Vollkornnudeln, Porridge, Dinkel-Zwieback, Vollkornbrötchen, fein geschrotetes Vollkornbrot
  • Säurearmes Obst (1-2 Portionen am Tag): Wassermelone, Pfirsich, Pflaume, Papaya, Mirabellen, Honigmelone, Erdbeeren, Aprikose, Apfel (Golden Delicious, Gloster, Gala, Cox, Jonagold)
  • Gemüse (3 Portionen am Tag): Zucchini, Tomate, Steckrübe, Spargel, Spinat, Bete, Rote, Möhren, Kürbis, Kohlrabi, pürierte Hülsenfrüchte (Linsen, Erbsen, Bohnen), Gurke, Fenchel, Brokkoli- und Blumenkohl-Röschen, Artischocken, Aubergine, alle Salatsorten
  • Alle Nüsse und Samen nach individueller Verträglichkeit
  • Fette und Öle (1-2 EL am Tag): Leinöl, Walnussöl, Rapsöl, Olivenöl, Butter
  • Getränke (min. 1,5 L pro Tag): ungezuckerte Kräutertees wie Löwenzahn-, Schafgarbe-, Salbei-, Fenchel- oder Kamillentee, stilles Wasser
  • Wurstwaren und Fleisch (max. 2 Portionen pro Woche): Putenfleisch, Hühnerfleisch, mageres Geflügel, Putenbrustaufschnitt, Corned Beef, Aspik
  • Fisch und Meeresfrüchte: Makrele, Hering, Lachs nach individueller Verträglichkeit sowie Garnelen, Krabben, Steinbutt, Seezunge, Scholle, Karpfen, Kabeljau, Heilbutt, Forelle
  • Milch und Milchprodukte, Käse: besonders magerer körniger Frischkäse und Harzer Käse, Frischkäse, Feta, Weichkäse, Schnittkäse, Naturjoghurt, Magerquark, Buttermilch
  • Fettarm zubereitete Eier
  • Kräuter und Gewürze: Tiefgefrorene oder getrocknete Kräuter sind erlaubt, während Knoblauch- und Zwiebelpulver, Curry, Chilli, Pfeffer, Paprika und Senf sehr vorsichtig zu dosieren sind.

Quellen & Verweise[+]

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