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Julian Deutsch

Julian Deutsch

Julian schreibt seit Jahren über Gesundheitsthemen und beschäftigt sich in diesem Zusammenhang mit neuen Forschungsergebnissen. Als Autor bei Gesundheitsreport möchte er seinen Lesern einen umfangreichen und informativen Einblick zu ausgewählten Themen geben und zugleich auf aktuelle Trends aufmerksam machen.

Drachenfrucht – Superfood aus dem Herzen Mexikos

Drachenfrucht – Superfood aus dem Herzen Mexikos

Die Drachenfrucht ist ein echter Exot. Aufgrund ihrer Inhaltsstoffe gilt die pink leuchtende Frucht als eine der angesagtesten Superfoods überhaupt.

Herkunft

Die Drachenfrucht ist im Süden Mexikos beheimatet und wächst heut vor allem in tropischen Klimazonen. Ihre Hauptanbaugebiete sind Chile, Nicaragua, Vietnam und Israel.

Merkmale

Bei der Drachenfrucht (auch Pitahaya) handelt es sich um die Frucht bestimmter Selenicereus-Arten aus der Familie der Kakteen. Während sich Arten wie Selenicereus undatus und Selenicereus monacanthus sich anhand ihrer pinken Schale erkennen lassen, haben Arten wie Selenicereus megalanthus eine gelbe Schale. Im Inneren der Schale befindet sich das typische Fruchtfleisch, welches viele kleine, schwarze Samen enthält. Drachenfrüchte erreichen normalerweise eine Größe zwischen 10 und 20 cm und ein Gewicht von bis zu 500 Gramm.

Darum ist die Drachenfrucht so gesund

Die Drachenfrucht wird auch hierzulande immer beliebter. Dies hat nicht nur mit einer fortschreitenden Globalisierung und dem leckeren Geschmack, sondern ebenso mit den wertvollen Eigenschaften der exotischen Frucht zutun. Die Kakteengewächse, deren volles Aroma sich erst ab einem bestimmten Reifegrad entfaltet, verfügen über einen hohen Beta-Carotin-Gehalt. Das Provitamin-A ist ein sekundärer Pflanzenstoff aus der Familie der Carotinoide. Umgewandelt zu Vitamin A reduziert Beat-Carotin Entzündungen und reguliert das Zellwachstum. Darüber hinaus fördern Drachenfrüchte, bis zu einem gewissen Grad, die Verdauung.

Die „Dragonfruit“ ist reich an Vitamin C. Das Vitamin ist ein echter Alleskönner, der nicht nur zu einem starken Immunsystem, sondern auch zu einer normalen Hautfunktion, zur Verringerung von Müdigkeit und einer normalen psychischen Funktion beiträgt. Außerdem wird Vitamin C für eine bessere Aufnahme von Eisen gebraucht, was wiederum die Sauerstoffversorgung verbessern kann.

Drachenfrüchte enthalten darüber hinaus Eisen. Als wichtiger Bestandteil im Hämoglobin und Myoglobin ist es für den Transport von Sauerstoff zuständig. Eisen hilft demnach dabei, den aufgenommenen Sauerstoff an den Blutfarbstoff zu binden. In der Folge gelangt dieser von der Lunge aus zu anderen Organen und Zellen. Das in dem Kakteengewächs enthaltene Kalzium ist von enormer Bedeutung für gesunde Knochen und Zähne.

Verwendung

Die Drachenfrucht findet heutzutage vielfältige Verwendung. Traditionell wird der Exot in seinem Ursprungsgebiet schon lange als Dekoration verwendet. Hierzulande werden Drachenfrüchte entweder roh oder als Beigabe zu Smoothies oder Obstsalaten verspeist. Darüber hinaus eigenen sie sich für Konfitüren.

Rezept Smoothie Drachenfrucht-Blaubeere

Zutaten:

  • 1x Drachenfrucht
  • 1x Banane
  • 150 g Blaubeeren
  • ½ Limette
  • Eiswürfel
  1. Waschen Sie die Blaubeeren und schälen Sie die Banane
  2. Halbieren Sie die Drachenfrucht und löffeln Sie das Fruchtfleisch aus der Schale heraus.
  3. Schälen Sie die Limette
  4. Nun kommen alle Zutaten in den Mixer – Fügen Sie bei Bedarf etwas Wasser oder Milch hinzu.
  5. Durch die Hinzugabe von Eiswürfeln wird der Smoothie zu einem echten Sommerhit!

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